Sprachschlampen. Aha.
Und nun?

Willkommen bei Sprachschlampen.De, der alternativen Internet-Seite für den heiteren kritischen Umgang mit deutschen Sprachgewohnheiten, -seltsamkeiten und -unarten.

Welchem Umstand die Sprachschlampen ihre Bezeichnung verdanken, was Ihnen diese Seite sagen möchte, wie sie sich inhaltlich zu anderen Angeboten abgrenzen möchte - all das erfahren Sie, wenn Sie einen Blick auf die Navigationsleiste links werfen (und nicht die linke Navigationsleiste, ich hoffe, sie benimmt sich Ihnen gegenüber erwartungsgemäß ehrlich).

Selbstverständlich erreichen Sie dort auch die Kolumnen, die der Seite ihren Namen geben - etwa wöchentlich kommt eine hinzu.

 

Und Sie können das Buch bestellen. Signiert und mit Widmung.

Außerdem finden Sie interaktive Funktionen wie die Bewertung der Sprachschlampen, und das Gästebuch.

Ganz Oben finden Sie Impressum, Kontaktformular und dergleichen, für den Fall, daß Sie mich loben oder beschimpfen möchten, sowie Links, falls Sie diese Seite zu verlassen wünschen.

Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

(Sie sind nicht der erste Besucher.)

 

 

Liebes Tagebuch...

18. April 2011:

Wer hat denn nun schon wieder an der Uhr gedreht?

Warum hat mich niemand aus meinem Winterschlaf geweckt und es ist schon wieder Mitte April?

Geben Sie’s zu: Sie mußten auch arbeiten und sind danach meistens bewußtlos ins Bett gefallen - wenn Sie’s überhaupt so weit geschafft haben und nicht alptraumhaft vor dem Fernseher oder auch dem halboffenen Kühlschrank “verendet” sind. Apropos: Aus unserem Vorbildstaat Amerika kam Ende März eine Meldung über einen Mann, der seinen Sessel(!) zwei Jahre lang nicht verlassen hat. Wie muß man normalerweise aussehen und wie muß es um die Hygiene bestellt sein, wenn das so lange keiner merkt?

So, nun also ran an den Speck, bewegt Euch und viel Spaß beim Frühjahrsputz!

 

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